Herbstblätterwald

Der Eiswoog ist ein etwa sechs Hektar großer Stausee des Eisbachs in Rheinland-Pfalz. Er erstreckt sich in der quellnahen Talaue des Baches von Süd nach Nord in einem Teilgebiet des nördlichen Pfälzerwaldes, dem Stumpfwald. Die Umgebung des Eiswoogs ist ein Wandergebiet. Rund um den See führt ein drei Kilometer langer Wanderweg.
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Verlassene Orte – Lost Places

Städtischer Schlachthof WormsDSC_0016
Bilder vom ehemaligen städtischen Schlachthofes in Worms. Die Jugendstilbauten wurden vom Stadtbaumeister Georg Wilhelm Metzler geplant und am 12. August 1912 eingeweiht. Das 25.000 qm großen Areal südlich der Rheinbrücke steht unter Denkmalschutz.
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Tambourbad Offenbach
Tambourbad - 04
Dieses wurde Mitte der 90iger Jahre geschlossen und vegetierte bis zum Abriss 2010 vor sich hin. Schwimmbecken und Sprungturm, Umkleidekabinen und Kiosk waren weiterhin vorhanden, verformen sich aber langsam dem Selbstzerfall entgegen.
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Morbider Charme der StädteWorms
Abseits der hochglanzpolierten und sanierten Innenstädte – den oft vergessen Randbezirken.
Lost Places im weitesten Sinne – keine Industrieruinen sind hier das Motiv sondern die Ghettos an den Stadträndern.
Dort, wo nicht die Gewinner leben die sogenannten Randgruppen- dort ist der Reiz des Verfallenen die Faszination dieser Orte die traurig, hilflos und wütend macht.
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Die Libelle

 

Die Libelle Heinz Erhardt (1909 -1979)

Liebe Libelle,
flieg nicht so schnelle!
Denk der Gefahren,
die deiner harren:

Bäume und Zäune,
Äste und Steine
auf allen Wegen!
Du fliegst dagegen!

Mit gebrochenen Gliedern
liegst du im Staube.
Dann kommt der Herbst,
du vermoderst im Laube…

Oder ein Vogel
will dich erhaschen,
will dich zerbeißen
und hastig vernaschen…

Oder ein Forscher
mit seinem Netze!
Erst tut er sachte,
dass nichts dich verletze
und freut sich stolz seines Besitzes!

Zu Hause jedoch nimmt er was Spitzes
und sticht´s dann
durch deine weichste Stelle:
arme Libelle!

Flieg nicht so schnelle,
genieße die Stunden
oder Sekunden.
die dir zum Leben
gegeben!

Scheint warm die Sonne:
freu dich des Lichts!
Fällt Regen die Bäche,
hast du vom Leben nichts –
im Gegensatz zur Forelle!

Steckschriftkasten – Candida mager

Jakob Erbar (1878–1935) war ein deutscher Schriftsetzer, Schriftgestalter und Lehrer.
Jakob Erbar lernte Schriftsetzer in Düsseldorf und besuchte dort Schriftkurse bei Fritz Helmuth Ehmcke und Anna Simons.
Zu seinen bekanntesten Schriftentwürfen zählen die Candida, die Erbar-Grotesk und die Feder-Grotesk.

Die Candida wurde im Jahre 1936 von Jakob Erbar für die Schriftgießerei Ludwig & Mayer in Frankfurt entwickelt. 

Sie ist eine wenig serifenbetonte Linear-Antiqua

und zeichnet sich durch einen ungewöhnlich starken Strichkontrast aus. Die Kleinbuchstaben laufen raltiv schmal und haben eine hohe Mittellänge. Die Versalien sind eher breit. Diese gut lesbare Schrift ist als Werkschrift in Zeitungen und Zeitschriften sowie als Akzidenzschrift (in größeren Schriftgraden) fürSchilder oder großformatige Plakate sehr gut geeignet.


 

 

 

 

Links zum Thema:

http://www.typografie.info/3/Personen/wiki.html/jakob-erbar-r165/
https://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Erbar
http://www.typografie.info/3/wiki.html/s/setzkasten-r286/

Kloster Lorsch

Die Geschichte des Klosters Lorsch ist von den Anfängen 764 bis zum Ende seiner Existenz mit dem Dreißigjährigen Krieg, etwa 800 Jahre später, erstaunlich, spannend und wechselvoll. Sein steiler Aufstieg verdankt sich mehreren klugen Schachzügen der Klosterleitung: Früh schon sicherte man sich Reliquien des Heiligen Nazarius.

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Riedring Revival 2017

Am 12. Juni 1955 fiel zum letzten Mal die Zielflagge, die Motoren verstummten auf der „kleinen Avus“ dem Ried Ring, er geriet in Vergessenheit.
Nach dem großen Erfolg in 2014 geht das Ried-Ring-Revival in die 3. Runde.

Die Motoren längst vergessener Rennmaschinen werden ein 2,5 km langes Teilstück des ehemaligen legendären Stadtkurses wieder zum Beben bringen beim „3. Ried-Ring-Revival“ im hessischen Lorsch!

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