Park an der Ilm

Park an der Ilm

Der 58 Hektar große Landschaftspark am Rande der Weimarer Altstadt ist Teil eines kilometerlangen Grünzugs entlang der Ilm. Er entstand in der Zeit von 1778 bis 1828.
Die Entstehung des Parks an der Ilm ist eng mit Goethes Leben und Wirken in Weimar verbunden. 1776 schenkte Herzog Carl August dem Dichter ein Häuschen mit Garten, heute bekannt als Goethes Gartenhaus.

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Das Herzstück der Weimarer Klassik

Die Herzogin Anna Amalia Bibliothek gehört seit dem 18. Jahr­hundert zu den bekanntesten Bibliotheken in Deutschland. Den Ruhm verdankt sie ihren fürstlichen Förderern Wilhelm Ernst, Anna Amalia und Carl August ebenso wie ihren Bibliothekaren, unter denen Johann Wolfgang von Goethe der bedeutendste war.
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Schmuckstückchen

Linhof Technika III

Die Technika III wurde ab 1946 gefertigt. Sie erschien als 9 × 12 cm (4 × 5 Inch), später auch als 13 × 18 cm (5 × 7 Inch) Laufbodenkamera mit dreh- und schwenkbaren Rahmen. Es wurden Versionen mit und ohne gekuppeltem Entfernungsmesser hergestellt.
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Herbstblätterwald

Der Eiswoog ist ein etwa sechs Hektar großer Stausee des Eisbachs in Rheinland-Pfalz. Er erstreckt sich in der quellnahen Talaue des Baches von Süd nach Nord in einem Teilgebiet des nördlichen Pfälzerwaldes, dem Stumpfwald. Die Umgebung des Eiswoogs ist ein Wandergebiet. Rund um den See führt ein drei Kilometer langer Wanderweg.
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Verlassene Orte – Lost Places

Städtischer Schlachthof WormsDSC_0016
Bilder vom ehemaligen städtischen Schlachthofes in Worms. Die Jugendstilbauten wurden vom Stadtbaumeister Georg Wilhelm Metzler geplant und am 12. August 1912 eingeweiht. Das 25.000 qm großen Areal südlich der Rheinbrücke steht unter Denkmalschutz.
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Tambourbad Offenbach
Tambourbad - 04
Dieses wurde Mitte der 90iger Jahre geschlossen und vegetierte bis zum Abriss 2010 vor sich hin. Schwimmbecken und Sprungturm, Umkleidekabinen und Kiosk waren weiterhin vorhanden, verformen sich aber langsam dem Selbstzerfall entgegen.
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Morbider Charme der StädteWorms
Abseits der hochglanzpolierten und sanierten Innenstädte – den oft vergessen Randbezirken.
Lost Places im weitesten Sinne – keine Industrieruinen sind hier das Motiv sondern die Ghettos an den Stadträndern.
Dort, wo nicht die Gewinner leben die sogenannten Randgruppen- dort ist der Reiz des Verfallenen die Faszination dieser Orte die traurig, hilflos und wütend macht.
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